
Bürgerinnen und Bürgerversicherung
statt
den Einstieg in die Kopfpauschale durch Zusatzbeiträge, Privatisierung und Kommerzialisierung
( Mitglied des Bundestagsausschusses für Gesundheit)
(Stadtplatz 17, Bad Griesbach)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, DIE LINKE Kreisverband Passau verstärkt ihr kommunalpolitisches Engagement, aus diesem Grund gründen wir den Ortsverband Bad Griesbach / Ortenburg.
(Stadtplatz 17, Bad Griesbach)
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,
der Europaabgeordnete Thomas Händel MEP und Klaus Ernst Mitglied des Bundestags und Vorsitzender der Partei DIE LINKE eröffnen zusammen in Passau ein Abgeordnetenbüro.
Jeden 2. Mittwoch im Monat findet ein Stammtisch statt. Treffpunkt ist die Peschl-Terrasse, Roßtränke 4, 94032 Passau, Beginn jeweils 19:00 Uhr. Nächster Termin
09. 09. 2010 Thema Gesundheitpolitik, Bürgerinnen und Bürgerversicherung
Den LINKEN - Stammtisch gibt`s jetz auch in Bad Griesbach
Der Stammtisch findet jeden ersten Freitag im Monat in der Villa Antica (Stadtplatz 17) statt.
Nächster Stammtisch Freitag 03.09.2010
4. Juni 2010
"Es ist sehr erfreulich, dass es der Bundesregierung von Angela Merkel heute nicht gelungen ist, gemeinsam mit einigen Ministerpräsidenten der Länder, eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zu beschließen", so Eva... MEHR
19. März 2010
Bericht über eine Veranstaltung in Weißenburg
„Bayern LB verzockte Steuergelder“
„Wem gehört die Bayerische Landesbank?“ Mit dieser Frage begann Ulrich Voß, seinen Vortrag beim letzten Stammtisch der Linken in Weißenburg. Voß ist seit 20 Jahren in der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Wirtschaftsber mehr
18. März 2010
Von Alexander Süßmair, Mitglied des Bundestages
Der Streik in den bayerischen Flüchtlingslagern weitet sich aus. Seit vorgestern verweigern auch in Augsburg 29 Betroffene die Annahme von Essenspaketen, um damit auf ihre unwürdigen Lebensbedingungen aufmerksam zu machen. mehr

"Ihren Vorschlägen ist eines gemein: Am Ende zahlen die Versicherten. Wie schon die Vorgängerregierungen laden Sie fast alle Kostensteigerungen bei den Versicherten und bei den Kranken ab. Als Feigenblatt haben Sie sich überlegt, den Arbeitgeberbeitrag zunächst um 0,3 Prozent zu erhöhen, dann aber für alle Zeiten festzuschreiben. Das heißt, über kurz oder lang haben die Versicherten eine zusätzliche Belastung von 2,3 Prozent. Sie belasten die Versicherten in unserem Land fast achtmal stärker als die Arbeitgeber", rechnet Harald Weinberg dem Gesundheitsminister in der Aktuellen Stunde über die von der Bundesregierung beschlossenen Beitragssteigerung in der gesetzlichen Krankenversicherung vor. DIE LINKE wird sich weiter für "eine tatsächlich sozial gerechte Finanzierung, bei der starke Schultern mehr tragen als schwache", einsetzen. MEHR
Martina Bunge: Schwarz-Gelbe Gesundheitspolitik ohne Perspektive
Flugblatt: Vorsicht, Kopfpauschale! (PDF)
Kathrin Vogler: Regierung kurzatmig, halbherzig und patientenfeindlich
Kopfpauschale: sozial ungerecht, benachteiligt Geringverdienende
Solidarische Bürgerversicherung: eine für alle
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"Die Bundesregierung kürzt nur bei denen, die keine Lobby haben", erklärt Gesine Lötzsch zur mittelfristigen Finanzplanung und zum Haushaltsentwurf 2011, deren Entwürfe das Kabinett heute beschlossen hat. "Die Krisenverursacher und Krisengewinnler der Finanzkrise von 2008 werden auch im Haushalt 2011 nicht zur Kasse gebeten. Die Sanierung des Haushaltes wird auf den Schultern von 1,7 Millionen armen Kindern und 3,2 Millionen Arbeitslosen abgeladen", fasst die Haushaltsexpertin die Regierungsvorhaben zusammen. DIE LINKE wird diesen Lobbyhaushaltsentwurf nicht akzeptieren. MEHR
Bundeshaushalt: in Zahlen geschriebene Politik der Regierung
Haushaltskonsolidierung: Leistungsfähige stärker beteiligen
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Der Bundestag hat jetzt über die Antworten der Bundesregierung auf eine Große Anfrage debattiert, in der DIE LINKE Auskunft über die Beschäftigungssituation Älterer, ihre wirtschaftliche und soziale Lage sowie über die Rente ab 67 verlangte. Ab 2012 soll das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben werden. Ab dem Jahr 2029 müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis zum 67. Lebensjahr arbeiten. Jeder Monat vorzeitiger Renteneintritt führt zu Abschlägen von der Rente. Fraktionsvize Klaus Ernst kommt zu dem Schluss: „Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab." Rentenexperte Matthias W. Birkwald warnt: "Wer die Rente erst ab 67 einführt, fördert Armut und sozialen Abstieg im Alter." MEHR
Große Anfrage: Antwort der Bundesregierung (PDF)
Rente ab 67: stattdessen flexible Ausstiegsmöglichkeiten vor 65
Matthias W. Birkwald: Vor sozialem Abstieg schützen
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"Ich möchte mich zu vier Punkten äußern. Zum ersten, die Bundesregierung wird am Mittwoch die mittelfristige Finanzplanung beschließen und den Haushalt im Bundeskabinett behandeln. Der zweite Punkt ist die Frage der Erhöhung der Krankenkassen- beiträge. Der dritte Punkt – ist die Frage, wie Kurt Beck mit der Bundesregierung auf dem steuerpolitischen Gebiet zusammen- arbeiten will. Und Punkt vier beschäftigt sich mit der Klausur des Parteivorstandes am Wochenende. ..." - Statement von Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, auf der Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus nach der Klausur des Parteivorstandes. weiterlesen/font>/u>